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WASTEC — ein Unternehmen gibt Gas

Das in Zaisenhausen, Baden-Württemberg, beheimatete Unternehmen Wastec Wasserstrahl-Schneidetechnik GmbH wurde im Jahre 1991 gegründet und verfügt heute schon über fünf Wasserstrahl-Schneideanlagen der Marke FLOW.
Das schnelle Wachstum von Wastec erforderte im Sommer 2002 den Bau einer zweiten Fertigungshalle. Geschäftsführer und Unternehmensgründer Udo Dauth setzt strategisch auf den weiteren Geschäftsausbau mit einer kundenorientierten Projektabwicklung. Durch die Anschaffung einer 5-Achs-Wasserstrahl-Schneideanlage ist seit einiger Zeit die Fertigung hochwertiger 3D-Schneideteile möglich.
Qualitätsmanagement mit Know-how-Vorsprung

Das nach ISO 9001:2000 zertifizierte Unternehmen setzt voll auf durchgängige Qualität und präzise Applikationen. Diese strategische Ausrichtung und ein jahrelanges Know-how ermöglichten Udo Dauth die Realisierung von Projekten in dem Automotive-Sektor. Per Online-Datentransfer eingehende DXF-/IGES-Dateien können auf den CAD-Programmierplätzen in Schneideprogramme umgewandelt bzw. aufbereitet werden. Damit ist die Umsetzung kurzfristiger Kundenanfragen, z. B. für den Prototypenbau, möglich. Neben Carbon und Edelstahl, kann Wastec u.a. auch Glas, Sandwich-Materialien, Scotch- Brit, Titan, Naturstein oder auch Magnete kostengünstig und flexibel bearbeiten.

"Für Kohlefasern, Verbundwerkstoffe oder auch
Spezialkeramiken ist der Wasserstrahl das ideale
Schneidewerkzeug", so Udo Dauth, Geschäftsführer
und Inhaber der Wastec Wasserstrahlschneidetechnik
GmbH.

"Mit den Wasserstrahlanlagen und der ausgezeichneten Pumpentechnik von FLOW verfügen wir über die notwendige Flexibilität, die der Markt heute fordert", berichtet Udo Dauth. Ergänzend fügte er hinzu, dass die erste, 1991, angeschaffte Ultrahochdruckpumpe auch nach über 50.000 Betriebsstunden heute noch einwandfrei läuft. Im direkten Vergleich mit Konkurrenzprodukten sei FLOW einfach unschlagbar.

Gummiertes Stahlblech, 30 mm

Alles rund um den Wasserstrahl ist ein Marktpotenzial

Verschiedene Autohersteller, Bosch, Steag oder auch Heidelberger Druck bilden einen illustren Wastec-Kundenstamm. Wastec wird sich in der Zukunft auf den weiteren Ausbau der Aktivitäten in der Automotive-Industrie und im Bereich Sondermaterialien konzentrieren. "Alles rund um den Wasserstrahl ist für uns ein Marktpotenzial. Neue Anwendungsmöglichkeiten wie die Gravierung oder Ausschabung unterschiedlichster Materialien sind nur einige Beispiele für weitere Variationen", stellt Udo Dauth abschließend fest.

Im Sommer 2002 wurde eine neue Halle
gebaut, in der sich fünf Wasserstrahl-Schneideanlagen befinden.

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